Bavette Wagyu OMI | Luxuriöses Rindfleisch | Japanische Spitzenqualität | reihhaltige Marmorierung | außergewöhnlich | mega

Produktgewicht: 1 kg

Artikelnummer: 91315
  • Luxuscut
  • stark marmoriert
  • Premiumfleisch
  • exquisit
  • Fest der Sinne
  • absolutes Gourmetstück

ab 74,99 

513,63  / kg

inkl. MwSt.

zzgl. Lieferkosten

Bavette Wagyu OMI aus Japan steht für eine kulinarische Klasse für sich. Wir bei Gourmetcutclub.de sind stolz darauf, unseren Kunden dieses außergewöhnliche Stück Fleisch anbieten zu können. Als eine der feinsten Fleischsorten der Welt bietet Wagyu aus Omi reichhaltige Marmorierung und einen Geschmack, der seinesgleichen sucht. Das Besondere an Bavette, auch bekannt als Flanksteak, ist seine intensive Fleischstruktur, die bei richtiger Zubereitung eine wahre Gaumenfreude entfaltet.

In Japan nach strengen Zuchtstandards aufgewachsen, kommen unsere Bavette-Steaks von Wagyu-Rindern, die mit größter Sorgfalt und Respekt behandelt werden. Durch die traditionelle japanische Aufzucht und das spezielle Fütterungsverfahren erhalten die Steaks ihre unverkennbare Qualität. Unser Versprechen an Sie ist ein Produkt, das sowohl durch Herkunft als auch durch exzellenten Geschmack und Textur überzeugt. Auf der Suche nach dem besonderen Gourmet-Erlebnis garantieren wir mit unserem Wagyu OMI Bavette eine exklusive Geschmackserfahrung.

Die Zubereitung dieses edlen Stückes erfordert Fachkenntnisse, die wir gerne mit unseren Kunden teilen. Wir empfehlen, Bavette Wagyu OMI medium-rare zu genießen, um die Zartheit und den vollen Geschmack des Fleisches herauszustellen. Mit unserer Expertise im Bereich der Gourmetkultur stehen wir Ihnen zur Seite, um sicherzustellen, dass jedes Steak perfekt gelingt. Erleben Sie mit dem Wagyu OMI Bavette von Gourmetcutclub.de ein Highlight der japanischen Fleischkunst direkt auf Ihrem Teller.

Geschichte und Ursprung des Wagyu-Rindfleischs

Wagyu-Rindfleisch hat sich über Jahrhunderte entwickelt und ist tief in der japanischen Kultur verwurzelt. Die Präfektur Ōmi, bekannt für ihre hohe Qualität an Wagyu, spiegelt die Geschichte und das Erbe dieser delikaten Fleischsorte wider.

Entwicklung des Wagyu in der Edo-Periode

Während der Edo-Periode (1603-1868) begann die Zucht von Wagyu-Rindern in Japan eine bedeutende Rolle zu spielen. Wagyu (和牛), wörtlich übersetzt als “”japanisches Rind””, bezieht sich auf Rassen, die für ihre Genetik und die Fähigkeit, Fett intramuskulär einzulagern, bekannt sind. Diese charakteristische Marmorierung des Fleisches führt zu einer unübertroffenen Zartheit und Geschmack. Damals wurden diese Rinder hauptsächlich als Arbeitstiere eingesetzt; ihr Fleisch war eine sekundäre Überlegung, da der Fleischkonsum in Japan aufgrund des buddhistischen Einflusses begrenzt war.

Einfluss des Tokugawa-Shogunats

Das Tokugawa-Shogunat, welches die Edo-Periode prägte, führte zu einer abgeschlossenen nationalen Politik, die die Entwicklung einheimischer Rinder beeinflusste. Die Isolation des Landes erlaubte es, dass sich die Wagyu-Rassen ohne fremde Einflüsse entwickeln konnten. In dieser Zeit entstanden verschiedene Wagyu-Linien, die spezifische Merkmale aufwiesen, die von der Geographie und dem Klima ihres Zuchtortes beeinflusst wurden. Ōmi-Rind wurde eines der geschätzten Wagyu-Rinder, die sich durch ihre ausgezeichnete Marmorierung und Qualität auszeichneten.

Modernes Wagyu und Ōmi-Provinz

Mit der Modernisierung Japans in der Meiji-Ära (1868-1912) und der Aufhebung des Verbots des Fleischkonsums, gewann die Produktion von Wagyu-Fleisch an Bedeutung. Die Ōmi-Provinz, die heutige Präfektur Shiga, war eine der ersten, die mit der Zucht von Wagyu zur Fleischproduktion begann. Bekannt für sauberes Wasser und nährstoffreiches Futter, trugen die natürlichen Ressourcen von Ōmi dazu bei, dass sich das Ōmi-Rind als eine der ersten und feinsten Wagyu-Sorten in Japan etablierte. Bis heute steht Ōmi-Wagyu als Synonym für höchste Qualität und ist das Erbe, auf das wir, Gourmetcutclub.de, mit Stolz unsere Auswahl stützen.

Regionale Vielfalt und Klassifikation

Japanisches Rindfleisch ist weltweit für seine herausragende Qualität berühmt. Besonders bekannt sind Sorten wie Kobe-, Ōmi- und Matsusaka-Rindfleisch. Diese Premiumfleischarten unterscheiden sich durch ihre Herkunft, Zucht und Fütterung, was einen bedeutenden Einfluss auf Geschmack und Textur hat.

Unterschiede zwischen Kobe-, Ōmi- und Matsusaka-Rindfleisch

Kobe-Rindfleisch stammt aus der Präfektur Hyōgo und wird ausschließlich von Tajima-Rindern produziert. Diese Rinder müssen strenge Kriterien erfüllen, um als Kobe-Rind klassifiziert zu werden, darunter eine bestimmte Zucht in der Hyōgo-Präfektur und eine Fütterung, die das feine Marmorieren des Fleisches fördert. Matsusaka-Rindfleisch gehört ebenfalls zu den edelsten Fleischsorten und wird in der Mie-Präfektur gezüchtet. Es ist bekannt für sein extrem hohes Maß an Fettmarmorierung und stammt vorrangig von weiblichen Rindern. Ōmi-Rindfleisch hingegen, das älteste bekannte Wagyu-Fleisch, kommt aus der Shiga-Präfektur und ist für seinen reichen Geschmack und das zarte Fleisch berühmt. Diese Sorte ist besonders wegen der langen Tradition und der Geschichte der Rinderzucht in der Region geschätzt.

  • Kobe-Rindfleisch: Präfektur Hyōgo, Tajima-Rinder, hohe Fettmarmorierung.
  • Matsusaka-Rindfleisch: Präfektur Mie, vornehmlich weibliche Rinder, sehr hohe Fettmarmorierung.
  • Ōmi-Rindfleisch: Präfektur Shiga, traditionelle Rinderzucht, reicher Geschmack und Zartheit.

Cut Beschreibung

Bavette Wagyu OMI aus Japan steht für eine kulinarische Klasse für sich. Wir bei Gourmetcutclub.de sind stolz darauf, unseren Kunden dieses außergewöhnliche Stück Fleisch anbieten zu können. Als eine der feinsten Fleischsorten der Welt bietet Wagyu aus Omi reichhaltige Marmorierung und einen Geschmack, der seinesgleichen sucht. Das Besondere an Bavette, auch bekannt als Flanksteak, ist seine intensive Fleischstruktur, die bei richtiger Zubereitung eine wahre Gaumenfreude entfaltet.

In Japan nach strengen Zuchtstandards aufgewachsen, kommen unsere Bavette-Steaks von Wagyu-Rindern, die mit größter Sorgfalt und Respekt behandelt werden. Durch die traditionelle japanische Aufzucht und das spezielle Fütterungsverfahren erhalten die Steaks ihre unverkennbare Qualität. Unser Versprechen an Sie ist ein Produkt, das sowohl durch Herkunft als auch durch exzellenten Geschmack und Textur überzeugt. Auf der Suche nach dem besonderen Gourmet-Erlebnis garantieren wir mit unserem Wagyu OMI Bavette eine exklusive Geschmackserfahrung.

Die Zubereitung dieses edlen Stückes erfordert Fachkenntnisse, die wir gerne mit unseren Kunden teilen. Wir empfehlen, Bavette Wagyu OMI medium-rare zu genießen, um die Zartheit und den vollen Geschmack des Fleisches herauszustellen. Mit unserer Expertise im Bereich der Gourmetkultur stehen wir Ihnen zur Seite, um sicherzustellen, dass jedes Steak perfekt gelingt. Erleben Sie mit dem Wagyu OMI Bavette von Gourmetcutclub.de ein Highlight der japanischen Fleischkunst direkt auf Ihrem Teller.

Geschichte und Ursprung des Wagyu-Rindfleischs

Wagyu-Rindfleisch hat sich über Jahrhunderte entwickelt und ist tief in der japanischen Kultur verwurzelt. Die Präfektur Ōmi, bekannt für ihre hohe Qualität an Wagyu, spiegelt die Geschichte und das Erbe dieser delikaten Fleischsorte wider.

Entwicklung des Wagyu in der Edo-Periode

Während der Edo-Periode (1603-1868) begann die Zucht von Wagyu-Rindern in Japan eine bedeutende Rolle zu spielen. Wagyu (和牛), wörtlich übersetzt als “”japanisches Rind””, bezieht sich auf Rassen, die für ihre Genetik und die Fähigkeit, Fett intramuskulär einzulagern, bekannt sind. Diese charakteristische Marmorierung des Fleisches führt zu einer unübertroffenen Zartheit und Geschmack. Damals wurden diese Rinder hauptsächlich als Arbeitstiere eingesetzt; ihr Fleisch war eine sekundäre Überlegung, da der Fleischkonsum in Japan aufgrund des buddhistischen Einflusses begrenzt war.

Einfluss des Tokugawa-Shogunats

Das Tokugawa-Shogunat, welches die Edo-Periode prägte, führte zu einer abgeschlossenen nationalen Politik, die die Entwicklung einheimischer Rinder beeinflusste. Die Isolation des Landes erlaubte es, dass sich die Wagyu-Rassen ohne fremde Einflüsse entwickeln konnten. In dieser Zeit entstanden verschiedene Wagyu-Linien, die spezifische Merkmale aufwiesen, die von der Geographie und dem Klima ihres Zuchtortes beeinflusst wurden. Ōmi-Rind wurde eines der geschätzten Wagyu-Rinder, die sich durch ihre ausgezeichnete Marmorierung und Qualität auszeichneten.

Modernes Wagyu und Ōmi-Provinz

Mit der Modernisierung Japans in der Meiji-Ära (1868-1912) und der Aufhebung des Verbots des Fleischkonsums, gewann die Produktion von Wagyu-Fleisch an Bedeutung. Die Ōmi-Provinz, die heutige Präfektur Shiga, war eine der ersten, die mit der Zucht von Wagyu zur Fleischproduktion begann. Bekannt für sauberes Wasser und nährstoffreiches Futter, trugen die natürlichen Ressourcen von Ōmi dazu bei, dass sich das Ōmi-Rind als eine der ersten und feinsten Wagyu-Sorten in Japan etablierte. Bis heute steht Ōmi-Wagyu als Synonym für höchste Qualität und ist das Erbe, auf das wir, Gourmetcutclub.de, mit Stolz unsere Auswahl stützen.

Regionale Vielfalt und Klassifikation

Japanisches Rindfleisch ist weltweit für seine herausragende Qualität berühmt. Besonders bekannt sind Sorten wie Kobe-, Ōmi- und Matsusaka-Rindfleisch. Diese Premiumfleischarten unterscheiden sich durch ihre Herkunft, Zucht und Fütterung, was einen bedeutenden Einfluss auf Geschmack und Textur hat.

Unterschiede zwischen Kobe-, Ōmi- und Matsusaka-Rindfleisch

Kobe-Rindfleisch stammt aus der Präfektur Hyōgo und wird ausschließlich von Tajima-Rindern produziert. Diese Rinder müssen strenge Kriterien erfüllen, um als Kobe-Rind klassifiziert zu werden, darunter eine bestimmte Zucht in der Hyōgo-Präfektur und eine Fütterung, die das feine Marmorieren des Fleisches fördert. Matsusaka-Rindfleisch gehört ebenfalls zu den edelsten Fleischsorten und wird in der Mie-Präfektur gezüchtet. Es ist bekannt für sein extrem hohes Maß an Fettmarmorierung und stammt vorrangig von weiblichen Rindern. Ōmi-Rindfleisch hingegen, das älteste bekannte Wagyu-Fleisch, kommt aus der Shiga-Präfektur und ist für seinen reichen Geschmack und das zarte Fleisch berühmt. Diese Sorte ist besonders wegen der langen Tradition und der Geschichte der Rinderzucht in der Region geschätzt.

  • Kobe-Rindfleisch: Präfektur Hyōgo, Tajima-Rinder, hohe Fettmarmorierung.
  • Matsusaka-Rindfleisch: Präfektur Mie, vornehmlich weibliche Rinder, sehr hohe Fettmarmorierung.
  • Ōmi-Rindfleisch: Präfektur Shiga, traditionelle Rinderzucht, reicher Geschmack und Zartheit.

Die Herkunft: Präfektur Shiga | Japan

Präfektur Shiga, Japan: Einblicke in die Welt des Omi-Rindfleischs und die Kultur des Wagyu

Die Präfektur Shiga in Japan ist eine Region, die für ihre natürliche Schönheit und reiche Kultur bekannt ist. Umgeben vom größten Süßwassersee des Landes, dem Biwa-See, genießt Shiga eine landschaftlich reizvolle Lage mit einer Fülle an natürlichen Ressourcen. Der See selbst ist ein Zentrum für Outdoor-Aktivitäten und bietet Besuchern die Möglichkeit, die Verbindung von Geschichte und Natur zu erkunden. Als Knotenpunkt für Handel und Verkehr hat Shiga auch eine lange Geschichte, die sich in ihren zahlreichen Tempeln, Schreinen und historischen Stätten widerspiegelt.
Ein besonderes kulturelles Erbe der Präfektur ist das Ōmi-Rind, eine der renommiertesten Wagyu-Rinderrassen Japans. Diese Rasse ist berühmt für ihre außergewöhnliche Marmorierung und Qualität des Fleisches, welches als Delikatesse geschätzt wird. Die Wagyu-Rinder, zu denen auch das Ōmi-Rind zählt, sind ein Symbol für die Feinschmeckerkultur in Japan und repräsentieren den hohen Standard und die sorgfältige Aufzuchttechniken, die in Shiga praktiziert werden.

Geografie und Natur

Die Präfektur Shiga, gelegen im Herzen von Japans Kansai-Region, ist für ihre vielfältige Natur, einschließlich des Biwa-Sees, der umliegenden Bergketten und reichhaltigen Ökosysteme, bekannt. Ihre geografische Lage bietet nahen Zugang zu großen städtischen Zentren, während sie auch als natürliche Oase dient.

Der Biwa-See und seine Umwelt

Der Biwa-See, Japans größter Süßwassersee, ist ein Kernelement der regionalen Geografie Shigas und ein bedeutendes Umweltgut. Durch seine Nähe zu wichtigen Städten wie Kyoto hat er sich zu einem beliebten Ziel für Tagesausflüge entwickelt. Der See spielt nicht nur für die Trinkwasserversorgung eine wichtige Rolle, sondern ist auch Lebensraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten.

Die Landschaft der Präfektur Shiga

Geprägt von den Ibuki- und Suzuka-Bergen, bietet die Präfektur Shiga natürliche Höhepunkte wie den Mount Ibuki, der für sein robustes Erscheinungsbild und gelegentliche Schneefälle bekannt ist. Herbstlaub und Kirschblüten sind jahreszeitliche Attraktionen, die die hügelige und oft bewaldete Region in ein Farbenmeer verwandeln.

Ōmi Rind und Wagyu

Das Ōmi Rind, eine der ältesten Wagyu-Rindfleischrassen aus der Präfektur Shiga in Japan, ist für seine herausragende Qualität und Marmorierung bekannt. Dies hat zum Ansehen Ōmi Rinds als eine Delikatesse in Restaurants weltweit beigetragen.

Charakteristika des Omi Rindfleischs

Das Omi Rindfleisch zeichnet sich durch eine hohe Marmorierung aus, was dem Fleisch eine weiche Textur und einen intensiven Geschmack verleiht. Diese Marmorierung sorgt dafür, dass das Fett gleichmäßig im Muskel verteilt ist, was beim Kochen zu einem besonders saftigen und aromatischen Geschmackserlebnis führt. Bekannt ist das Omi Beef auch für sein glänzendes Fett und ein intensives Bissgefühl, welches Gourmetfreunde schätzen.

Kulinarische Bedeutung und Verbreitung

In der kulinarischen Welt sind Wagyu-Rassen wie das Omi Rind wegen ihrer hohen Qualität und des exquisiten Geschmacks sehr begehrt. Viele Spitzenrestaurants setzen auf Wagyu-Fleisch, darunter auch Ōmi Beef, um ihren Speisekarten einen Hauch von Luxus zu verleihen. Aufgrund der gesteigerten Nachfrage nach diesen Premiumfleischsorten hat die Verbreitung in der Gastronomie zugenommen, und Ōmi Beef hat sich dabei als eine der Top-Wahlmöglichkeiten für Wagyu Beef etabliert.

Abschluss

Die Präfektur Shiga in Japan ist bekannt für ihre idyllische Natur und den Biwa-See, den größten Süßwassersee des Landes. Hier wird das Omi-Rind, eine der drei renommiertesten Wagyu-Rassen Japans, gezüchtet. Dieses Wagyu-Rind zeichnet sich durch eine exzellente Marmorierung aus, was das Fleisch besonders saftig und geschmacksintensiv macht.

Über den Cut

Das große Bavette ist in Deutschland eher unbekannt. In Frankreich nennt man es Bavette d’Aloyau und in der amerikanischen Küche ist das saftige Steak mit dem vollen Rindfleischgeschmack ebenfalls weit verbreitet. Das relativ flache Steak ist etwa 1,5 bis 2,5 kg schwer und hat
in der Regel eine ausgeprägte Fettmarmorierung, welches das Fleisch besonders zart und saftig macht, wenn man das Steak quer zu Faser in dünne Scheiben schneidet. Damit es besser auf den Grill passt, wird es in der Mitte…

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